Jahresberichte

Rauchschwalbe © Robert Hangartner

Eine Übersicht über die Aktivitäten von BirdLife Luzern geben die Jahresberichte:

Gerne stehen wir für weitere Auskünfte zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dafür an den Präsidenten.

Stunde der Wintervögel

Häufig gestellte Fragen

Warum findet die «Stunde der Wintervögel» über mehrere Tage statt? Warum die Beschränkung auf Gärten und Parks? Wie fehleranfällig ist die Aktion? Was können uns die Ergebnisse sagen? Diese und weitere häufig gestellte Fragen finden Sie hier beantwortet.

Stieglitz © Marcel Ruppen

Warum findet die Stunde der Wintervögel an mehreren Tagen statt?
Wir haben ein langes Wochenende von Freitag bis Sonntag gewählt, damit möglichst viele Menschen teilnehmen und sich an einem dieser Tage für eine Stunde der Vogelbeobachtung widmen können.

Wer kann mitmachen?
Alle können mitmachen! Mit Ihrem persönlichen Zählergebnis helfen Sie, mehr über die Situation der heimischen Wintervögel zu erfahren und bekanntes Wissen über Wintervögel zu vertiefen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Die häufigsten Arten in Garten und Parks haben wir mit Bildern vorgestellt; Sie können sich auch den Teilnahmeflyer herunterladen.
Der Fokus bei dieser «Volkszählung» der Vögel liegt auf der Zentralschweiz. Sie können aber auch anderswo in der Schweiz mitmachen – je mehr, desto besser!

Warum soll ich nur im Garten oder in einem Park zählen?
Die Beschränkung auf den Siedlungsbereich – also Gärten, Parks, Schulhäuser, Friedhöfe, aber auch Innenhöfe oder Balkone – entspricht der Schwesteraktion «Stunde der Gartenvögel» im Mai. Im Mittelpunkt beider Aktionen stehen die häufigeren Vögel rund um Haus und Garten. Damit die Ergebnisse auf Städte und Dörfer als eigene Lebensräume bezogen werden können, heisst das: Bitte wirklich nur dort und nicht im Wald oder in der Feldflur die Vögel zählen.
Der Luftraum zählt übrigens dazu. Ein Vogel muss sich nicht im Garten oder am Futterhäuschen niederlassen, es zählt auch, wenn er vorbei oder darüber fliegt.

Kann ich auch an mehreren Orten zählen?
Dem Engagement sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer Zeit und Gelegenheit hat, im Laufe der drei Tage mehrfach zu zählen, kann das gerne tun. Wichtig ist, dass es sich um verschiedene Orte handelt – zum Beispiel zuerst am eigenen Haus, dann im entfernt gelegenen Schrebergarten – und dass jede Beobachtungsstunde getrennt gemeldet wird.

Während meiner Beobachtungsstunde habe ich weniger Vögel gesehen als üblich. Verfälscht das nicht die Ergebnisse?
Jede Zählung ist immer nur eine Momentaufnahme. Je mehr Menschen aber an der «Stunde der Wintervögel» teilnehmen, desto genauer werden die Ergebnisse. Abweichungen und auch einzelne Fehlbestimmungen werden auf diese Weise minimiert.

Was macht BirdLife Luzern mit den Ergebnissen?
Die Ergebnisse werden mehrmals täglich aktualisiert. Meldungen, die uns per E-Mail erreichen, werden zeitnah erfasst. Am Ende folgt eine Auswertung nach Vogelarten, Anzahl Meldungen und Beobachtungsorten.

Was sagt uns die «Stunde der Wintervögel»?
Ziel der Aktion ist es, ein möglichst genaues Bild von der winterlichen Vogelwelt in unseren Städten und Dörfern zu erhalten. Dabei geht es nicht um exakte Bestandszahlen der Vögel, sondern vielmehr darum, Häufigkeiten der Arten zu ermitteln.
Anders als bei der «Stunde der Gartenvögel», bei der es «nur» um die Brutvögel geht, lassen sich im Winter auch Erkenntnisse über Gäste gewinnen, die aus kälteren Regionen zu uns kommen. Zudem wird man über die Jahre sehen können, inwieweit sich Veränderungen im Auftreten ergeben.

Gibt es etwas zu gewinnen?
Mit etwas Glück gewinnen Sie einen attraktiven Preis. Unter den Teilnehmenden verlosen wir 3 Futtersäulen «Apollo», 3 Bestimmungsbücher «Vogels Vogelbuch» und 5 Familien-Eintritte ins Natur-Museum Luzern.

Stunde der Wintervögel

So einfach geht’s: Zählmethode

Die Amsel ist regelmässig in Gärten und Parks zu beobachten © Stefan Wassmer

Wählen Sie im Zählzeitraum der Stunde der Wintervögel einen Tag, an dem Sie eine Stunde lang die Vögel zählen. Sie können die Zählung am Fenster, im Garten, auf dem Balkon oder im Park durchführen. Suchen Sie sich dazu einen Platz, von wo aus Sie gut beobachten können.

Zählen Sie pro Vogelart jeweils die gleichzeitig gesichtete Höchstzahl; das vermeidet Doppelzählungen. Sollten Sie gar keinen Vogel sehen, ist auch diese Meldung wertvoll.

Stunde der Wintervögel

Die häufigsten Arten in Garten und Parks

Hier können Sie den Teilnahmeflyer mit einigen häufigen Wintervögeln für die Stunde der Wintervögel herunterladen.

 

Fotos: Marcel Burkhardt, Michael Gerber, Stefan Wassmer, Peter Rohrbeck

Stunde der Wintervögel

Vögel richtig füttern

Die Kohlmeise kommt gerne ans Futterhaus © Michael Gerber

Die Fütterung von Kleinvögeln wie Kohlmeisen oder Rotkehlchen ist besonders im Winter beliebt. Im Rahmen der Stunde der Wintervögel bieten Futterstellen eine gute Gelegenheit, Vögel aus der Nähe zu beobachten und ermöglichen schöne Naturerlebnisse.

Vögel, die in der Schweiz überwintern, sind an die hiesigen Wetterbedingungen und Temperaturen bestens angepasst. Rein von der Biologie her brauchen sie kein zusätzliches Futter. Allerdings machen Beobachtungen an der Futterstelle grosse Freude und die Nähe zu den Vögeln wird erlebbar. Massvolles füttern mit den Vögeln angepasstem Futter schadet ihnen nicht. Beachten Sie u.a. folgende Punkte:

  • Füttern Sie v.a. bei Dauerfrost, Eisregen oder einer geschlossenen Schneedecke.
  • Wählen Sie für die Körnerfresser – Meisen, Kleiber, Finken und Sperlinge – eine Mischung, die v.a. Sonnenblumenkernen und Hanfsamen enthält. Die Getreidekörner werden fast nur von Tauben und Sperlingen gefressen und müssen daher in der Mischung nicht enthalten sein, da sie liegen bleiben.
  • Insektenfresser – Amsel, Rotkehlchen und Star – mögen Haferflocken, zerhackte Baum- und Haselnüsse, Rosinen und Obst, das auch etwas angefault sein darf.
  • Bieten Sie das Futter an einer Futterstelle an, bei der sich die Vögel nicht hineinsetzen und ins Futter koten können. Damit verhindern Sie, dass Krankheiten einfach übertragen und verschleppt werden. Das Futter muss zudem trocken bleiben.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Merkblatt von BirdLife Schweiz und der Vogelwarte Sempach.

Stunde der Wintervögel

Die grosse Vogelzählung: 10.–12. Januar 2020

Die Blaumeise ist ein häufiger Gast am Futterhäuschen und frisst z.B. Nüsse und Meisenringe © Frank Vassen

Erste Wintervogel-Zählung in der Zentralschweiz

Zum ersten Mal rief BirdLife Luzern dazu auf, die Vögel im Siedlungsgebiet – z.B. rund um die Futterstelle – im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen. Im Mittelpunkt standen die häufigsten und am weitesten verbreiteten Vogelarten wie Amseln, Spatzen, Finken und Meisen, die auch bei Schnee und Kälte bei uns ausharren.

Die Ergebnisse 2020 sind hier zusammengestellt. Die häufigste Art war der Haussperling vor Kohlmeise und Buchfink.

Die nächste «Stunde der Wintervögel» findet vom 8. bis 10. Januar 2021 statt.

Preise zu gewinnen

Unter allen erfassten Meldungen wurden tolle Preise verlost. Alle Gewinner wurden schriftlich verständigt.

  • 3 Futtersäulen «Apollo»: U. Koch, Ebikon; P. Stocker, Reiden; R. Winiger, Stansstad
  • 3 Bestimmungsbücher «Vogels Vogelbuch»: A. Baggenstos, Rothenburg; J. Fähndrich, Weggis; S. Vogel, Roggliswil
  • 5 Familien-Eintritte ins Natur-Museum Luzern: M. Ammann, Basel; U. Fischer Meister, Rheinau; C. Mamone, Hitzkirch; M. Stadelmann, Luzern; L. Sticher, Kriens

Zentralschweizer Naturtagung

Manchmal fehlen die Ideen für ein ökologisches Aufwertungsprojekt oder die Kenntnisse, wie eine Vision umgesetzt wird. Oder die Kontakte zu Menschen fehlen, die mithelfen können. An der Zentralschweizer Naturtagung sollen erfolgreiche Projekte allen Interessierten vorgestellt, Wissen geteilt und Kontakte gepflegt werden. In kurzen Beiträgen werden laufende Projekte im Natur- und Landschaftsschutz vorgestellt.

Die 2. Zentralschweizer Naturtagung findet am Samstag, 24. Oktober 2020 von 13 bis 17 Uhr an der Vogelwarte Sempach statt, und zwar im roten Forschungsgebäude (Seerose 1, Saal Aquila).

Am selben Vormittag ist zudem die Bibliothek der Vogelwarte für Interessierte von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Das Programm wird spätestens im April 2020 an dieser Stelle veröffentlicht.

Schmetterlinge wie der Schwalbenschwanz sind attraktive Botschafter für bunte und vielfältige Lebensräume © Frank Vassen

Wir danken der Schweizerischen Vogelwarte, dass wir für den Anlass erneut die Räumlichkeiten in Sempach nutzen dürfen.

Veranstaltungspartner

 

Rückblick auf die 1. Zentralschweizer Naturtagung 2019

«Bördleif»-Vogelrally – Jeder Vogel zählt!

 

Die «Bördleif»-Vogelrally 2020 findet dieses Jahr wegen des Coronavirus nicht statt.

4. «Bördleif»-Vogelrally 2020: jetzt anmelden!

Wie viele Vogelarten entdecken Sie in 12 Stunden quer durch die Zentralschweiz? Zum vierten Mal organisiert BirdLifeLuzern am 28. März 2020 für Gross und Klein eine Vogelrally in den Kantonen Luzern, Nid- und Obwalden und Uri sowie im Kanton Schwyz im ganzen Rigi-Gipfelbereich (oberhalb von 1000 m ü.M.). Die Teams von 3–5 Personen können irgendwo in der Zentralschweiz starten. Ein neues Ziel dieses Jahr ist, dass wir eine Gesamtartenliste der beobachteten Vogelarten aller Teams erstellen. Dadurch verteilen sich die Teams besser und im Vordergrund steht nicht nur die längste Artenliste pro Team.

Neben Jugendlichen und Erwachsenen können auch Kinder teilnehmen. Für sie wird am Nachmittag eine begleitete, dreistündige Vogelpirsch am Rotsee organisiert. Ab 17.30 Uhr treffen wir uns in der Rotsee-Badi in Ebikon zur Auswertung, Rangverkündigung und vor allem zum Plaudern, Austauschen und gemütlichen Zusammensein!

«Bördleif»-Vogelrally 2017 © Micheal Schaad

Wann: Samstag, 28. März 2020 von 5 bis 17 Uhr
Wo: Start und Ende nach freier Wahl irgendwo in der Zentralschweiz, beobachtet werden kann in den Kantonen Luzern, Nid- und Obwalden und Uri sowie im Kanton Schwyz im ganzen Rigi-Gipfelbereich
Wer: Teams von 3–5 Personen, ab 13 bis 99 Jahren; Einzelpersonen können sich ebenfalls anmelden, wir unterbreiten dann einen Vorschlag für ein gemeinsames Team mit anderen Einzelpersonen
Wie: Die Beobachtungen werden in einer Artenliste festgehalten. Fortbewegung nur zu Fuss oder mit Velos und öffentlichen Verkehrsmitteln. Bitte beachten Sie die Regeln für die Teilnahme.
Ausrüstung: angepasste Kleidung, Verpflegung, Feldstecher, Fernrohr
Abschluss: Abgabe der Artenliste spätestens zwischen 17.30 und 18 Uhr in der Rotsee-Badi in Ebikon (Rotseeweg 21, gleich am Rotsee gelegen), anschliessend Siegerehrung und Preisverleihung. Die attraktiven Preise werden gesponsert von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach.
Bei Fragen: peter.knaus@birdlife-luzern.ch oder 078 837 32 93 (Peter Knaus)
Anmeldung: Anmeldeformular (bis 21. März 2020)

 

Kinder-«Bördleif»-Vogelrally 2020 für Kids von 6–12 Jahren

Kinder-«Bördleif»-Vogelrally 2017 © Michael Schaad

Weisst du, wie viele Vogelarten du in 3 Stunden sehen kannst? Mach am 28. März 2020 an der Kinder-«Bördleif»-Vogelrally am Rotsee mit! Messe dich mit anderen Teams und zähle die Vogelarten, die dein Team in 3 Stunden entdecken kann. Dann trommle, wie ein Specht, deine Freunde, Nachbarskinder, Kinder aus dem Verein, Eltern usw. zusammen und melde dich an. Dich und deine Freunde erwarten tolle Preise.

Wann: Samstag, 28. März 2020 von 14 bis 17 Uhr
Wo: Start beim Ruderzentrum Luzern-Rotsee, Rotseestrasse 18, Luzern; Besammlung um 13.45 Uhr; Bus 1, Haltestelle Maihofmatte-Rotsee
Wer: Teams von 3–5 Kindern (Kindergarten und Primarschule); die Eltern dürfen dich bei der Vogelpirsch begleiten
Wie: Vor Ort werden den Kinderteams Bestimmungstafeln zum Eintragen der beobachteten Arten abgegeben; Fortbewegung nur zu Fuss; bitte beachte die Regeln für die Kinderteams.
Abschluss: Siegerehrung und Preisverleihung (ab 17.30 Uhr) in der Rotsee-Badi in Ebikon (Rotseeweg 21, gleich am Rotsee gelegen)
Bei Fragen: peter.knaus@birdlife-luzern.ch oder 078 837 32 93 (Peter Knaus)
Anmeldung: Anmeldeformular (bis 21. März 2020)

 

 

Rückblick auf die 3. «Bördleif»-Vogelrally 2019

Rückblick auf die 2. «Bördleif»-Vogelrally 2018

Rückblick auf die 1. «Bördleif»-Vogelrally 2017

«Bördleif»-Vogelrally 2018

2. «Bördleif»-Vogelrally 2018: schön wars!

Wie viele Vogelarten entdecken Sie in 12 Stunden quer durch die Zentralschweiz? Zum zweiten Mal organisiert BirdLifeLuzern am 5. Mai 2018 für Gross und Klein eine Vogelrally in den Kantonen Luzern, Nid- und Obwalden und Uri sowie im Kanton Schwyz im ganzen Rigi-Gipfelbereich (oberhalb von 1000 m ü.M.). Die Teams von 3–5 Personen können irgendwo in der Zentralschweiz starten. Neben Jugendlichen und Erwachsenen können auch Kinder teilnehmen. Für sie wird am Nachmittag eine begleitete, dreistündige Vogelpirsch am Rotsee organisiert. Spätestens um 18 Uhr treffen wir uns in der Rotsee-Badi in Ebikon zur Auswertung, Rangverkündigung und vor allem zum Plaudern, Austauschen und gemütlichen Zusammensein!

«Bördleif»-Vogelrally 2017 © Micheal Schaad

Wann: Samstag, 5. Mai 2018 von 5 bis 17 Uhr
Wo: Start und Ende nach freier Wahl irgendwo in der Zentralschweiz, beobachtet werden kann in den Kantonen Luzern, Nid- und Obwalden und Uri sowie im Kanton Schwyz im ganzen Rigi-Gipfelbereich
Wer: Teams von 3–5 Personen, ab 13 bis 99 Jahren; Einzelpersonen können sich ebenfalls anmelden, wir unterbreiten dann einen Vorschlag für ein gemeinsames Team mit anderen Einzelpersonen
Wie: Die Beobachtungen werden in einer Artenliste festgehalten. Fortbewegung nur zu Fuss oder mit Velos und öffentlichen Verkehrsmitteln. Bitte beachten Sie die Regeln für die Teilnahme.
Ausrüstung: angepasste Kleidung, Verpflegung, Feldstecher, Fernrohr
Abschluss: Abgabe der Artenliste spätestens zwischen 17.30 und 18 Uhr in der Rotsee-Badi in Ebikon (Rotseeweg 21, gleich am Rotsee gelegen), anschliessend Siegerehrung und Preisverleihung. Die attraktiven Preise werden gesponsert vom Fotolade Rössli Beromünster, von Swarovski Optik Schweiz und von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach.
Bei Fragen: peter.knaus@birdlife-luzern.ch oder 078 837 32 93 (Peter Knaus)
Anmeldung (bis 28. April 2018): Anmeldeformular

 

Kinder-«Bördleif»-Vogelrally 2018 für Kids von 6–12 Jahren

Kinder-«Bördleif»-Vogelrally 2017 © Michael Schaad

Weisst du, wie viele Vogelarten du in 3 Stunden sehen kannst? Mach am 5. Mai 2018 an der Kinder-«Bördleif»-Vogelrally am Rotsee mit! Messe dich mit anderen Teams und zähle die Vogelarten, die dein Team in 3 Stunden entdecken kann. Dann trommle, wie ein Specht, deine Freunde, Nachbarskinder, Kinder aus dem Verein, Eltern usw. zusammen und melde dich an. Dich und deine Freunde erwarten tolle Preise.

Wann: Samstag, 5. Mai 2018 von 14 bis 17 Uhr
Wo: Start beim Ruderzentrum Luzern-Rotsee, Rotseestrasse 18, Luzern; Besammlung um 13.45 Uhr; Bus 1, Haltestelle Maihofmatte-Rotsee oder Bus 22/23 bis Maihof
Wer: Teams von 3–5 Kindern (Kindergarten und Primarschule); die Eltern dürfen dich bei der Vogelpirsch begleiten
Wie: Vor Ort werden den Kinderteams Bestimmungstafeln zum Eintragen der beobachteten Arten abgegeben; Fortbewegung nur zu Fuss; bitte beachte die Regeln für die Kinderteams
Abschluss: Siegerehrung und Preisverleihung (ab 17.30 Uhr) in der Rotsee-Badi in Ebikon (Rotseeweg 21, gleich am Rotsee gelegen)
Bei Fragen: peter.knaus@birdlife-luzern.ch oder 078 837 32 93 (Peter Knaus)
Anmeldung (bis 28. April 2018): Anmeldeformular

 

                   

Für jeden ein Kraut: Futterpflanzen für die Finken

Die markanten Schnäbel sind allen bestens als Erkennungsmerkmal der Finken bekannt. Sie picken Sämereien und lassen sich an Futterbrettern gut beobachten. Ausgeräumte Landschaften und perfekt gepflegte Gärten bieten den oft bunt gefärbten Finken aber wenig zum Picken. Mit Samenständen, die den Winter stehen bleiben, und einheimischen Heckenpflanzen mit Früchten und Sämereien lassen sich einige Finkenarten in den eigenen Garten locken.

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