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Medienkontakt

Bitte wenden Sie sich für Auskünfte an die Geschäftsführerin von BirdLife Luzern: Maria Jakober, 079 718 45 39.
Medienmitteilungen und -berichte aus den Jahren vor 2018 finden Sie hier.

Neuste Medienberichte

27. November 2019: Hochwasserschutzprojekt Reuss: Die Umweltverbände fordern grundsätzliche Überarbeitung. Medienmitteilung zur Einsprache gegen das Hochwasserschutz- und Renaturierungsprojekt Reuss

Eine zielgerichtete Renaturierung der Reuss mit einer gut überlegten Besucherlenkungen wäre ein wahrer Gewinn für die Natur und die Luzernerinnen und Luzerner. Foto © St. Wassmer

27. Oktober 2019: Naturtagung: gemeinsam für mehr Biodiversität. Medienmitteilung zur 1. Zentralschweizer Naturtagung

Zauneidechsen lieben Dornengebüsche, Hecken sowie Asthaufen. Solche Kleinstrukturen sind in gepflegten Landschaften von heute selten geworden. (Foto: © Pius Korner)
Angeregte Gespräche unter den Teilnehmenden der 1. Zentralschweizer Naturtagung. (Foto: © BirdLife Luzern)

2. Oktober 2019: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer stimmt umweltfreundlich im Luzerner Land? Medienmitteilung zu den nationalen Wahlen am 20. Oktober 2019.

25. September 2019: Vogelzug: Naturphänomen der Superlative. Medienmitteilung zum EuroBirdwatch am 5. und 6. Oktober 2019

Der Alpensegler ist ein Zugvogel der Superlative: Er verbringt in Afrika im Winterhalbjahr 5 Monate in der Luft. Wenn er alle Gefahren auf den weiten Reisen meistert, kann er bis 26 Jahre alt werden (Foto © S. Wassmer).
Die Bachstelze verbringt als Kurzstreckenzieher den Winter in Südeuropa (Foto © S. Wassmer).

30. August 2019: Forderung der Naturschutzorganisationen an den Regierungsrat: Weg von schönen Worten zu wahren Taten

Klimawandel und Biodiversität gehören zusammen. Der Regierungsrat hat dies im heute kommunizierten Legislaturprogramm richtig als Megatrend erkannt. Ein konkretes Beispiel im Kanton Luzern ist die nahezu unbemerkte aber schnelle Zerstörung der Moore und Feuchtgebiete: Das Austrocknen und Trockenlegen setzt Treibhausgase frei und geht einher mit einem Verlust der Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Die Naturschutzorganisationen BirdLife und WWF Luzern fordern, dass die breit kommunizierte Identifikation des Megatrends Klimawandel kein Lippenbekenntnis bleibt, sondern rasch und konsequent Taten folgen. Der jüngst – in der Vernehmlassung und aus politischer Motivation – zu einem Feigenblatt zurecht gestutzte Planungsbericht Biodiversität muss die einstige Kraft und Wirkung zurückerhalten. Das wäre ein erster, wichtiger und konkreter Schritt von schönen Worten zu wahren Taten. Die Zeichen der Zeit sind erst erkannt, wenn auch die entsprechenden Massnahmen folgen.

Moore sind charakteristische Luzerner Naturjuwelen und unverzichtbare CO2-Speicher. Foto: © Maria Jakober

14. August 2019: Dem Planungsbericht Biodiversität die Zähne gezogen – Medienbericht zum Vernehmlassungsbericht  Planungsbericht Biodiversität

Siedlungen bieten ein grosses Potenzial zur Förderung natürlicher Vielfalt: Beim Wydenhofschulhaus in Ebikon blühen einheimische Stauden in den Rabatten! © Martin Buchs

25. Juni 2019: Umweltverbände sagen Küng Adieu – Bericht in der Neuen Luzernerzeitung

12. Juni 2019: Klima Sondersession: Ja zum Planungsbericht und sofort handeln – Medienmitteilung zur Sondersession des Kantonsrats Luzern vom 24. Juni 2019

Schutz und Förderung von Arten und Lebensräumen ist ein Generationenprojekt. Bildung ist dabei ein Schlüsselfaktor. Wissen die Landwirte, was z.B. die Goldammer & Co. brauchen, ist der Weg zu Fördermassnahmen kürzer. Foto: © Marcel Burkhardt

20. Mai 2019: Vielfältige Luzerner Natur erleben und entdecken – Medienmitteilung zum Tag der offenen Türen im Naturlehrgebiet und dem Festival der Natur im Kanton Luzern

Der Neuntöter ist ein faszinierender Kulturlandvogel, der eine vielfältige Kulturlandschaft mit Dornenhecken braucht. Entdecken wir den farbenfrohen Neuntöter rund ums Naturlehrgebiet an der Morgenexkursion? Foto: © Marcel Burkhardt
Im Naturlehrgebiet finden Eidechsen und Schlangen ein wahres Paradies. Klein und Gross ent-decken die faszinierenden Bewohner in Asthaufen oder im Schilf. Für die Zauneidechse bauen wir gemeinsam einen grossen Steinhaufen. Foto: © Harald Cigler
Entdeckung Natur: Am Tag der offenen Tür im Naturlehrgebiet können Kinder und Erwachsene die Faszination vielfältiger Natur erleben. Foto: © Stefanie Pfefferli
Foto: © Stefanie Pfefferli

12. Mai 2019: Kinder-«Bördleif»-Vogelrally – kleine Ornithologen am Rotsee im Vogelfieber

Vor dem Start der Kinder-«Bördleif»-Vogelrally am Rotsee. Foto: © Barbara Trösch
An der Abschlussveranstaltung strahlten alle Teilnehmenden der dritten Kinder-«Bördleif»-Vogelrally. Foto: © Barbara Trösch
Der Kleiber wurde an der Kinder-«Bördleif»-Vogelrally am Rotsee von einigen Teams entdeckt. Foto: © Fritz Sigg

20. März 2019: Überdüngter Baldeggersee  –  Worten müssen Taten folgen. Medienmitteilung zur Phosphorbelastung im Baldeggersee

28. Dezember 2018: «Kanton Luzern will 3 Millionen mehr zum Wohle der Natur ausgeben – und stösst auf Kritik». Bericht über den Entwurf Planungsbericht Biodiversität Kanton Luzern in der Luzerner Zeitung

17. Dezember 2018: Offener Brief an Regierungsrat R. Wyss: Die Naturschutzorganisationen sagen Nein zu den Reduktionsabsichten beim Natur-Museum Luzern

27. November 2018: Medienmitteilung – «Moore: Klimaschutz oder ‚Klima-Bombe‘? – Der Kantonsrat entscheidet!»

Moore sind charakteristische Luzerner Naturjuwelen und unverzichtbare CO2-Speicher. Foto: © Maria Jakober

20. November 2018: Medienmitteilung – «Mit Sense, Pickel und Motorsäge: Gemeinsam mehr Natur schaffen!»

Die Haselmaus quartiert sich gerne in Vogelnistkästen ein. Beim Putzen der Käste sind sie eine putzige Überraschung. Foto: © Björn Schulz
Die Naturschutzorganisationen bedanken sich bei Röbi Küng (Regierungsrat) für sein Engagement. Foto: © Dominik Abt
Mit Sense, Schaufel und Motorsäge gemeinsam mehr Natur schaffen. Moosputzete im Uffiker-Buchsermoos 2018. Foto: © Dominik Abt

27. September 2018: Medienmitteilung zum EuroBirdwatch 6.–7. Oktober 2018

Ringeltaube. Foto: © Michael Gerber

20. Juni 2018: Medienmitteilung «Nicht gut Kirschen essen!»

Das muss nicht sein! Ein Grünspecht verendete erbärmlich in einem Obstnetz. Foto: © Katharina Tränkle
Nicht genutzte Netzteile werden zusammengenommen und hoch geknotet. So sind sie keineFalle für Tiere. Foto: © Maria Jakober
Amseln fressen gerne reife Beeren und Obst. Neben Wildobst, wie dem Weissdorn auf demBild, naschen sie gerne Kirschen oder bedienen sich in Beerenkulturen. Foto: © Michael Gerber

22. Mai 2018: Medienmitteilung zur Projektlancierung «Blühen & Zwitschern in Dorf & Stadt»

Wie lange noch ein vertrautes Bild? Rauchschwalben sind wie über 80% der Vögel zwingend auf Insekten als Nahrungsgrundlage angewiesen. Die Insekten haben massiv abgenommen. Schaffen wir artenreiche, blühende Lebensräume damit es in unseren Luzerner Dörfern und rund herum summt und zwitschert. Foto: © Michael Gerber
Mehlschwalben können mit Nisthilfen sehr gut gefördert werden. Auch im Kanton Luzern sind diese sympathischen Mehlschwalbe: Flugkünstler unter Druck. Ihre Bestände haben stark abgenommen. Foto: © Michael Gerber

14. Mai 2018: Medienmitteilung zum Festival der Natur vom 24. bis 27. Mai 2018

Gelbrandkäfer sind typische Teichbewohner. Die guten Schwimmer können in den Aquarien der Ausstellung im Naturlehrgbiet aus nächster Nähe beobachtet werden. Foto: © Naturlehrgebiet
Welche Vögel leben an Teich und Bach? Im Naturlehrgebiet in Ettiswil können Kinder aus Draht Eisvögel, Wasseramseln und Enten basteln. Sie alle ernähren sich von Wasserlebewesen und sind deshalb auf artenreiche Gewässer angewiesen. Foto: © BirdLife Luzern

6. Mai 2018: Medienmitteilung zur zweiten Zentralschweizer «Bördleif»-Vogelrally

Vor dem Start der Kinder-«Bördleif»-Vogelrally am Rotsee. Foto: © BirdLife Luzern
An der Abschlussveranstaltung strahlten alle Teilnehmenden der zweiten Zentralschweizer «Bördleif»-Vogelrally. Foto: © BirdLife Luzern

18. März 2018: Medienmitteilung zur Hasen-Aktion Kantonsrat am 19. März 2018

Feldhasen sind unter Druck und können nur noch selten in unserer Kulturlandschaft beobachtet werden. Von Fördermassnahmen profitieren zahlreiche weitere Tiere und Pflanzen und unsere Landschaft wird lebendiger und vielfältiger. Dies ist auch ein Gewinn für uns Menschen. Foto: © Marcel Burkhardt

5. März 2018: Medienmitteilung zur zweiten «Bördleif»-Vogelrally am 5. Mai 2018

2017 waren 30 Kinder am Rotsee drei Stunden lang auf Vogelpirsch. Foto: © Michael Schaad/BirdLife Luzern
Vogelbeobachter an der letztjährigen «Bördleif»-Vogelrally in Aktion. Foto: © Michael Schaad/BirdLife Luzern
Jede Art zählt: Verbreitete Vogelarten wie diese Haubenmeise zählen bei der «Bördleif»-Vogelrally genauso viel wie seltenere Gäste. Foto: © Marcel Burkhardt

14. Februar 2018: Zofingertagblatt zu den Entwürfen Verfügungen Rost- und Nilgänse Kt. Luzern

12. Februar 2018: Bericht zur Surerevitalisierung auf naturschutz.ch

12. Februar 2018: Medienmitteilung zur Abstimmung über die Surerevitalisierung in Oberkirch am 4.3.2018

Die Wasseramsel kommt am Hofbach, einem Seitenbach der Sure, vor. Dank dem, dass stellenweise der Weg zurück versetzt wird und einzelne Störsteinen eingebaut werden, entstehen für sie auch im obersten Sureabschnitt geeignete und störungsärmere Lebensräume. Foto: © Marcel Burkhardt

10. Februar 2018: Neue Luzerner Zeitung zu den Entwürfen Verfügungen Rost- und Nilgänse Kt. Luzern

13. Januar 2018: Neue Luzerner Zeitung zum Entwurf Regulationsverfügung Höckerschwäne Hallwilersee.

 

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