Stunde der Wintervögel 2021

Endstand der Zählung 2021

Haussperling © Marcel Burkhardt

Wichtiger Hinweis: Die auf dieser Website gezeigten Beobachtungsdaten stammen von den Teilnehmenden. Sie wurden noch nicht bearbeitet oder überprüft. Es sind alle während und nach der Zählperiode gemeldeten Beobachtungen ohne zusätzliche Kontrolle enthalten.

Anzahl Teilnehmende: 426, darunter 2 Schulen
Anzahl Standorte bzw. Gärten: 275
Anzahl Vogelarten: 89
Anzahl Vögel insgesamt: 10’797
Durchschnittliche Anzahl Vögel pro Standort bzw. Garten: 39
Anzahl Gemeinden: 128

Rangliste der Vogelarten 2021 und 2020

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Anzahl: Die Summe der Individuen der entsprechenden Art über alle Meldungen.
In % der Gärten: Stellt dar, bei wie vielen Zählungen die Art beobachtet wurde (Anzahl Meldungen / Anzahl Meldungen [Gärten] gesamt). Niedrige Werte bedeuten, dass der Vogel nur bei wenigen Zählungen gesichtet wurde.
Ø Vögel pro Garten: Ein allgemeines Mass für die Häufigkeit dieses Vogels gemessen an allen eingegangenen Meldungen (Anzahl Individuen / Anzahl Meldungen [Gärten] gesamt). Es berücksichtigt jedoch z.B. kein gehäuftes Auftreten.

Schwarmgrösse: Gibt an, wie viele Individuen im Schnitt gesehen wurden, dort, wo die Art gemeldet wurde (Anzahl Individuen / Anzahl Meldungen [Gärten] mit Vorkommen der Art). Zeigt an, wie gross die Trupps dieser Art sind. Grosse Zahlen sind typisch bei Schwarmvögeln wie Haus- und Feldsperling oder Erlenzeisig.

Anzahl Gärten pro Gemeinde 2021 und 2020

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Durchschnittliche Anzahl Vögel pro Gemeinde

 

Durchschnittliche Anzahl Vögel pro Gemeinde 2021 und 2020

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Anzahl Gärten pro Gemeinde

 

Wichtiger Hinweis: Die auf dieser Website gezeigten Beobachtungsdaten stammen von den Teilnehmenden. Sie wurden noch nicht bearbeitet oder überprüft. Es sind alle während und nach der Zählperiode gemeldeten Beobachtungen ohne zusätzliche Kontrolle enthalten.

 

 

 

 

 

 

1. Zentralschweizer Naturtagung

Referentinnen und Referenten

Michael Schaad, Schweizerische Vogelwarte

Mitarbeiter Marketing und Mediensprecher bei der Vogelwarte Sempach

 

 

 

© Manu Friederich

Daniela Pauli, Leiterin Forum Biodiversität Schweiz, Akademie der Naturwissenschaften SCNAT

Kaufmännische Angestellte, Biologin

Nach der Lehre als Kaufmännische Angestellte machte ich die Matura auf dem 2. Bildungsweg und studierte anschliessend Biologie. 1998 schloss ich mit einer Dissertation über die Pflanzenvielfalt in Flachmooren der Nordostschweiz an der Universität Zürich ab. Seither habe ich zwei Jobs: Einen als Leiterin des Forum Biodiversität, das ich ab 1999 aufbaute (aktuell 70 Stellenprozente), andererseits als Redaktorin der Zeitschrift Ornis bei BirdLife Schweiz (aktuell 30 Stellenprozente). Zudem bin ich Mitglied im Zentralvorstand von Pro Natura.

Vortrag

Florian Knaus, Wissenschaftlicher Koordinator, UNESCO Biosphäre Entlebuch

Umweltnaturwissenschafter ETH

Ich arbeite an der Schnittstelle von Forschung und Praxis im Natur- und Landschaftsschutzbereich und versuche, die verschiedenen Ansichten und Realitäten für beide Seiten zugänglich zu machen, damit bessere Lösungen für die Zukunft gefunden werden können. Nebenbei interessiere ich mich für alles was kreucht und fleucht, speziell die Vogelwelt.

Vortrag

Heidi Budmiger, wissenschaftliche Sachbearbeiterin, Amt für Wald und Landschaft Obwalden

Umweltingenieurin BSc

Innerhalb der Abteilung Wald und Natur des Kantons Obwalden bin ich zuständig für Artenschutz, Hecken, Moore und Naturschutzzonen sowie den Landschaftsschutz mit der Moorlandschaft Glaubenberg. Gefässpflanzen werden im Kanton Obwalden mehrheitlich über ihren Lebensraum (Naturschutzzonen, Bewirtschaftungsvereinbarungen und Waldreservate) geschützt. Mit dem Frauenschuh-Wiederansiedlungsprojekt wird eine gefährdete Art unterstützt.

Vortrag

Philipp Christen, Projektleiter, Albert Koechlin Stiftung

Primarlehrer, dipl. Ing Informatik FH

Projektleiter AKS

Vortrag

 

Heidi Vogler, Fachmitarbeiterin Landschaft und Wildhüterin, Dienststelle Landwirtschaft und Wald Luzern

Geografiestudium mit Bio im Nebenfach

Ich bin bei der Diensstelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern zuständig für die Wauwilerebene, das Wasser- und Zugvogelreservat Wauwilermoos sowie die Naturschutzzonen Hagimoos & Mauensee. Weiter bin ich Ansprechperson für Landschaftsthemen und Wildtierkorridore.

Vortrag

Priska Strickler, Fachbearbeiterin Arten und Lebensräume, Dienststelle Landwirtschaft und Wald Luzern

Master of Science ETH in Umweltnaturwissenschaften (MSc ETH Umwelt-Natw.), Vertiefung Wald- und Landschaftsmanagement

Bei der Diensstelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern bin ich schwerpunktmässig für den Amphibienschutz, das Bibermanagement sowie für Pflegearbeiten am Baldegger- und Hallwilersee zuständig.

Vortrag

Niklaus Troxler, Management Schutzgebiete, Pro Natura Luzern

Primarlehrer

Ich bin seit 35 Jahren bei Pro Natura Luzern angestellt. Als Geschäftsführer baute ich die Stelle in Luzern auf. Parallel dazu habe ich mich intensiv der Pflege, dem Unterhalt und der Weiterentwicklung der Schutzgebiete gewidmet. Im Ronfeld bin ich seit Projektbeginn im Jahre 2000, als satt grüne Wiesen und eine Schrebergartenanlage das Landschaftsbild prägten, als zentrale Person seitens Pro Natura Luzern aktiv.

Vortrag

Martin Buchs, Naturschutzbeauftragter Gemeinde Ebikon

Mechaniker

Mein grosses Interessen für die Ornithologie wurde zum Türöffner zum Naturschutz. So engagiere ich mich seit vielen Jahren als freiwilliger Mitarbeiter bei der Vogelwarte u.a. im Artenförderungsprogramm Schleiereule-Turmfalke. Als Naturschutzbeauftragter der Gemeinde Ebikon interessiert mich Naturschutz vor allem auch im Siedlungsraum.

Vortrag