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Bitte wenden Sie sich für Auskünfte an den Präsidenten von BirdLife Luzern: Peter Knaus, 078 837 32 93.

Neuste Medienberichte

9. Januar 2022: Rekordbeteiligung bei der «Volkszählung» der Vögel. Medienmitteilung zu den Ergebnissen der «Stunde der Wintervögel» vom 7. bis 9. Januar 2022

Der Haussperling ist nach wie vor der häufigste Wintervogel, wie die dritte Ausgabe der «Stunde der Wintervögel» zeigte. (Foto © Fritz Sigg)
Die Kohlmeise ist der am weitesten verbreitete Wintervogel und hat sich wie andere Meisen vom Tief 2021 erholt. (Foto © Stefan Wassmer)

29. Dezember 2021: «Volkszählung» der Vögel in Parks und Gärten. Medienmitteilung zur «Stunde der Wintervögel» vom 7. bis 9. Januar 2022

Das Rotkehlchen lässt sich im Winter in Gärten und Parks bestens beobachten. Die meisten Rotkehlchen im Winter sind Gäste aus dem Norden, nur wenige Vögel leben ganzjährig in der Schweiz. (Foto: © Frank Vassen)
Vögel müssen im Winter nicht gefüttert werden. Wenn dennoch gefüttert wird, gilt es ein paar Dinge zu beachten. Selbst gemachte Meisenringe und -knödel sowie Futtersäulen eignen sich gut zur Fütterung. Die Vögel können nicht ins Futter sitzen und damit werden keine Krankheiten übertragen. (Foto: Blaumeise © Pixabay)

2. Dezember 2021: Seerundweg in heutiger Form nicht naturschutzkonform. Gemeinsame Medienmitteilung zum Rundweg Baldeggersee der Umweltverbände BirdLife, Pro Natura und WWF.

1. November 2021: Naturtagung: sich vernetzen für eine vielfältige, lebendige Zentralschweiz. Medienmitteilung zur 2. Zentralschweizer Naturtagung.

Die Karpfenteiche sind sowohl Naturförderung als auch wertvolle Naherholungsgebiete und tragen zur regionalen Wertschöpfung bei. (Foto: © Manfred Steffen)
Angeregte Gespräche unter den Teilnehmenden der 2. Zentralschweizer Naturtagung. (Foto: © BirdLife Luzern)

11. März 2021: Luzern verweigert dringende Schritte für die Umwelt. Medienmitteilung zur Rückweisung der Aufsichtsbeschwerde der Umweltverbände BirdLife, Pro Natura, WWF und Ärzte für Umweltschutz durch die Luzerner Regierung.

Seit Jahrzehnten sind die Ammoniak- und Phosphor-Emissionen im Kanton Luzern zu hoch. Die Verantwortlichen handeln zögerlich, Ziele werden nicht erreicht. (Foto: © Pxhere)

10. Januar 2021: Hunderte Teilnehmende zählen über 8400 Wintervögel. Medienmitteilung zur zweiten «Stunde der Wintervögel» vom 8.–10. Januar 2021

Wiederum war der Haussperling der häufigste Wintervogel, wie sich bei der zweiten «Stunde der Wintervögel» zeigte. (Foto © Pixabay)
Bei der «Stunde der Wintervögel» kann man die Vögel bequem auch vom Wohnzimmer aus im Garten beobachten. (Foto © Peter Knaus)

 

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